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Die Förderstiftung Anthroposophische Medizin Weltweit wird heute bereits in mehr als 60 Ländern Anthroposophische Medizin und Gesundheitspflege praktiziert. Diesen integrativen Ansatz weiterzuentwickeln und in seiner Verbreitung zu fördern, haben engagierte Menschen die Förderstiftung Anthroposophische Medizin ins Leben gerufen. Dadurch konnten bereits zahlreiche Projekte unterstützt werden, wie z.B. die Ausbildung von Ärzten und Therapeuten auf den Philippinen, in Indien oder in der Ukraine, klinische Projekte wie das Lepra-Projekt in Nepal oder die weltweiten Kolisko-Konferenzen zum Thema einer gesundheitsfördernden Erziehung. Dem wachsenden Bedürfnis nach komplementärmedizinischen Ansätzen entspricht die Anthroposophische Medizin, indem sie weltweit medizinische Einrichtungen ins Leben gerufen hat, die in ihrer praktischen Arbeit Naturwissenschaft und Spiritualität verbinden. Diese Einrichtungen arbeiten auf den Feldern der Präventivmedizin, der medizinischen Grundversorgung, der unterschiedlichen Therapieformen bis hin zur Notfallmedizin. Die Förderstiftung Anthroposophische Medizin ist eine gemeinnützige Einrichtung, die diese weltweiten Aktivitäten der Anthroposophischen Medizin in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Sektion am Goetheanum unterstützt und auch gerne mit anderen Stiftungen kollaboriert, um Initiativen auf dem Feld der Gesundheitsförderung zum Erfolg zu helfen. Beispielhaft für Letztgenanntes ist die Aktion ELIANT. Hier erhalten Sie unseren Stiftungsflyer zum Download Und Artikel |
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| Mineralische Substanzen der Heilmittelherstellung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kinder in der Lepra-Station in Kathmandu/Nepal | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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